Ergotherapeuten

 

Die Ergotherapie behandelt Menschen, die durch Krankheiten, Verletzungen oder Behinderungen Funktionseinschränkungen erlitten haben, die ihre Handlungsfähigkeit einschränken. Hierfür unterteilt sich die Ergotherapie in mehrere Fachrichtungen, die den Patienten bei motorisch-funktionellen, neurophysiologischen, neuropsychologischen oder psychischen Störungen helfen, um eine Verbesserung der Handlungsfähigkeit im Alltagsleben zu erreichen. Handlungsfähig zu sein bedeutet, dass der Mensch die Aufgaben in seinem Leben zufriedenstellend erfüllen kann. Voraussetzung dafür sind körperliche (z. B. Gehen, Bein-, Rumpf-, Arm- und Handfunktionen, Kraft und Kraftausdauer), kognitive (Hirnleistungsfähigkeit, z. B. Handlungsplanung, Problemlösung, Konzentration, Gedächtnisleistungen, Denken, Orientierung) und psychische (z. B. Emotionalität, Motivation, Antrieb) Funktionen.

Die Ergotherapie orientiert sich nicht allein an der Behandlung krankheitsbedingter Symptome, sondern hilft ebenso mit alltagsorientierten Aktivitäten, um die erforderlichen Kompetenzen  für die Alltagsbewältigung zu erreichen.

 

 

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